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Filmplakat
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Lindsay Lohan als Cady Heron
Lindsay Lohan als Cady Heron
 

Cady und die
Cady und die "Plastics"
 
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Filmkritik zu:

Girls Club - Vorsicht bissig! (Mean Girls) [imdb]

von Reinhard

vom 20. August 2004

 

Technisches:

Regie: Mark S. Waters Andere Filme: Freaky Friday (Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag), Head Over Heels (Hals über Kopf), The House of Yes (Wer hat Angst vor Jackie-O.)

Buch:

Darsteller:

Kamera: Daryn Okada Andere Filme: Dr. Dolittle 2, Lake Placid (Lake Placid - Der Schrecken aus der Tiefe), My Father the Hero (Daddy Cool)

Musik: Rolfe Kent Andere Filme: Freaky Friday (Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag), About Schmidt, 40 Days and 40 Nights (40 Tage und 40 Nächte)

Verleih: UIP

FSK: 6

Laufzeit: 97 Minuten

Genre: Komödie

Homepage: deutsch: http://movies.uip.de/girlsclub englisch: http://www.meangirlsmovie.com/

Inhalt:

Cady ist hübsch, jung und hat bisher im afrikanischen Dschungel gelebt, wo ihre Eltern als Tierforscher gearbeitet. So kommt es das Sie mit 16 Jahren zum ersten Mal auf eine, natürlich Amerikanische, Schule geht.

Das fällt ihr nicht leicht und es dauert etwas bis Sie Freundschaften schließt. Das sind zuerst einige, leicht freakige, Typen aus ihrer Klasse. Hauptsächlich Janis und Damian.

Dann bekommt Sie aber Kontakt zu den "Plastics". Einer kleinen Gruppe von gut aussehenden, von-allen-geliebten, aber auch zickigen und manipulierenden Mädchen. Da Janis einmal Opfer der Plastics war wird der Plan ausgeheckt das Cady Mitglied bei den Plastics wird, um diese "von innen heraus" zu zerstören.

Zuerst läuft auch alles nach Plan. Aber dann verliebt sich Cady in den Ex-Freund von Chef-Plastic Regina.

Kritik:

Eine Teeniekomödie wie sie im Frühjahr leider die Kinos überfluteten. Das heißt nicht ganz. Lindsay Lohan ist ein erfrischend neues Gesicht und die Geschichte nimmt die anderen Komödien fast schon auf die Schippe. Da wird z.B. einmal gezeigt wie ein Problem im Dschungel gelöst wird, und alle Akteure verhalten mal eben wie eine Affenherde.

Schon der Name "Plastics" gehört in diese Rubrik. Auch das der Rest der Schule praktisch kritiklos den Plastics hinterlaufen ist eher ein Klischee und würde in einem schlechteren Film zu einer unerträglichen Soße werden. Hier ist es, danke schwarzem Humor, Witz und einer interessanten Erzählweise, zu einer Geschichte geworden wie sie nicht gerade für Hollywood typisch ist. Und genau das macht den Film interessant.

Dennoch ist es ein Teeniefilm und spielt in den engen Grenzen dieses Genre. Da können gelegentliche Ausflüge in den Dschungel auch nicht darüber hinwegtäuschen. Aber immerhin war er selbst für einen bekennenden Teeniefilmhasser wie meinereiner ganz und gar nicht langweilig.

 

(c) by R. Doberstein, Mannheim (www.filmkritik.biz)

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