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Filmplakat
Filmplakat

Katie Holmes
Katie Holmes als April Burns
 

Patricia Clarkson und Rusty Dewees
 Joy Burns (Patricia Clarkson) und Izzy (Rusty Dewees) 
 
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Filmkritik zu:

Pieces of April [imdb]

von Reinhard

vom 4.4.2004

 

Technisches:

Regie: Peter Hedges Andere Filme: -

Buch: Peter Hedges Andere Filme: About a Boy (About a Boy oder: Der Tag der toten Ente), A Map of the World (Unschuldig verfolgt), What's Eating Gilbert Grape (Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa) (Novelle)

Darsteller:

Kamera: Tami Reiker Andere Filme: The Love Letter (Der Liebesbrief), Girl (Cool Girl), Far Harbor (Personal Affairs)

Musik: Stephin Merritt Andere Filme: Someone Like You... (Männerzirkus ), Eban and Charley

FSK: 6

Laufzeit: 81 Minuten

Genre: Komödie/Familiendrama

Homepage: englisch: http://www.piecesofaprilmovie.com/

Inhalt:

Das Leben von April Burns (Katie Holmes) ist so chaotisch wie es scheint. Mit ihrem Freund wohl sie in einer kleinen Wohnung, irgendwo in New York. Denn mit ihrer Familie hat sie es nicht so.

Trotzdem hat sie eben diese zum Erntedankfest eingeladen, dem traditionellen Truthahn Essen und höchsten Familienfest in Amerika. Denn gibt noch einen anderer Grund. Ihre Mutter ist krank und wird wohl das nächste Thanksgiving nicht erleben. Und während ihre Eltern und Geschwister sich im Auto aufmachen, hat sie das Problem das der Herd seinen Geist aufgibt. Und Truthahn schmeckt nun mal kalt nicht.

In der Zwischenzeit überlegt sich die Restfamilie warum sie überhaupt die Einladung angenommen hat. April war schließlich das Schwarze Schaf der Familie. Und dann wird über diese hergezogen was das Zeug hält.

Kritik:

Es ist ein untypischer Film den ich hier in der Sneak gesehen habe. Absolut nicht passend zu dem was man sonst so vorgesetzt bekommt. Eigentlich passt er mehr in ein Programmkino, wo er jetzt ja wohl auch gezeigt wird.

Im Gegensatz zu den üblichen, überteuerten Hollywood Produktionen ist dieser Film richtig erfrischen. Keine großartigen Bauten oder teure Ausstattung. Dafür eine einfache Geschichte, und wer hatte nicht schon Probleme mit seiner Familie, und bekannte Gefühle.

Leider verzettelt sich der Film, und funktioniert daher nicht. Zumindest nicht in voller Breite. Auch die Schauspieler sind, bei allem bemühen, eben nur dieses: Bemüht. Nur Katie Holmes und Patricia Clarkson als deren Mutter heben sich hier ab. Die anderen sind eigentlich nur Stichwortgeber.

Die eingestreuten Slapstickszenen mit dem Truthahn oder die, wohl als realistischen Hintergrund gedachten, Getto Szenen stören mehr als das sie den Film vorwärts bringen. Aber man sollte ruhig den Regisseur und die Hauptdarstellerin beobachten. Da steckt Potential drin.

 

(c) by R. Doberstein, Mannheim (www.filmkritik.biz)

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